Im Königreich Bayern erschienen am 01.11.1849
(9,5 Jahre später)
die drei ersten deutschen Briefmarken
zu 1, 3 und 6 Kreuzer .
Besondere Berühmtheit ist die 1-Kreuzer-Marke, der sogenannte "Schwarzer Einser" der auch heute noch oft abgebildet wird.
Ich könnte jetzt die Geschichtsbücher abschreiben und noch ein paar Seiten mit doppelten Daten füllen , möchte ich aber nicht , das überlasse ich den Leuten die versuchen damit Geld zu verdienen .
Hier wird es ein buntes Durcheinander von Geschichten um und über Briefmarken geben die mir selbst passiet sind oder nicht in jedem 2.ten Buch über Briefmarken nachzulesen sind.
Ein mir bekannter Briefmarkenhändler hat eine Einschreibesendung mit ausgesuchen Marken portogerecht frankiert, beim zuständigen Postamt aufgegeben. Es sollten schließlich gut lesbare Tagesstempel auf dem Brief zu sehen sein.
Die Schalterbesetzung hat dann auch schön entwertet und ein zufriedener Postkunde hat die Poststelle verlassen.
Beim verlassen des Postschalters muß er wohl auch das Gehirn des Angestellten ab- und den Ignoranzschalter eingeschaltet haben denn.....
Der Brief kam so wie er abgebildet ist bei mir an .
Der Brief wurde augenscheinlich mit der normalen Post zur weiteren Bearbeitung zum Briefzentrum verbracht. Dort mindestens 3 mal durch die Stempelmaschine gejagt , hätte nicht sein dürfen da schon entwertet . Die Briefmarken sind nätürlich jetzt fast nicht mehr zu erkennen und werden bestimmt nie wieder einen anderen Brief schmücken. Ich werde den Brief als Beispiel gelungen geplanter Arbeitsabläufe und intelligent durchgeführter Postautomation in meine Sammlung aufnehmen.
der Erklärbär hat Pause
